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Neuigkeiten

HOME STAGING - DER VERKAUFSBESCHLEUNIGER FÜR IMMOBILIEN
 
05.10.2015

Mit Stil verändern – mit Erfolg verkaufen

Was ist Home Staging?

Home Staging wird das professionelle Herrichten von Räumen einer Immobilie zur Verkaufsförderung genannt. Durch optimal in Szene gesetzte Wohnräume können Sie in kürzester Zeit den bestmöglichen Preis erzielen..

Warum Home Staging?

Für den ersten Eindruck Ihrer Immobilie gibt es keine zweite Chance! Deshalb muss beim ersten Besichtigungstermin die Präsentation stimmen!

Haben Sie gewusst, dass sich etwa 80% aller Menschen nicht vorstellen können, wie eine leere Immobilie später eingerichtet aussieht?  Ebenso ist es bei bewohnten Immobilien die den zeitgemäßen Einrichtungsgeschmack nicht mehr treffen.

Durch Home Staging schaffen wir in Ihrer Immobilie Wohnatmosphäre und regen damit bei den Interessenten das vom frontalen Cortex im Gehirn gesteuerte Verlangen an. So sorgen wir auch dafür, dass der so wichtige „Aha-Effekt“ bereits beim ersten Rundgang durch Ihre Immobilie ausgelöst wird. Das ist Neurowissenschaft die in der Werbung bereits täglich eingesetzt wird. Das erleben Sie beim Gang durch den Supermarkt, beim Autokauf und in vielen anderen Situationen.  

Ihre Vorteile mit Home Staging sind:

  • Ihre Immobilie hebt sich vom Angebot des Marktes ab
  • dadurch erhalten Sie deutlich mehr potentielle Kaufinteressenten
  • Sie verkürzen die Verkaufszeit um bis zu 50 %
  • dadurch verfügen Sie schneller über gebundenes Kapital und verkürzen laufende Kosten

Wir helfen Ihnen dabei, alle positiven Eigenschaften Ihrer Immobilie hervorzuheben, damit sich potentielle Käufer auf Anhieb wohl fühlen und steigern damit die Kaufbereitschaft.


Geldwäschegesetz verpflichtet Makler zur Mitarbeit
 
29.09.2015

Das Geldwäschegesetz verpflichtet in seinem zweiten Paragrafen nicht nur Banken oder Versicherungen zu interner und externer Dokumentation, sondern im 10. Absatz des Paragraphen auch ausdrücklich Immobilienmakler. 

Vorgeschrieben sind interne Sicherungsmaßnahmen, Dokumentationspflichten sowie kundenspezifische Pflichten. Hinsichtlich ersteren sind Makler unter anderem verpflichtet, ihre Mitarbeiter auf Zuverlässigkeit zu überprüfen und diese über die Regelungen des Geldwäschegesetzes zu unterrichten. Dokumente müssen 5 Jahre aufbewahrt werden. Neben den internen Maßnahmen ist der Makler auch verpflichtet, seine Kunden zu überprüfen. 

Das Wesentliche: Der Makler muss die Identität des Kunden feststellen, mit dem er eine Geschäftsbeziehung eingehen will. Das gilt sowohl gegenüber natürlichen als auch juristischen Personen. Zur Identitätsfeststellung sollte der Interessent geeignete Dokumente, also zum Beispiel einen Personalausweis oder einen Pass, vorlegen können. Die im Ausweis enthaltenen Daten wie Name, Anschrift, Ausweisnummer, Geburtsname und –datum, Nationalität sowie die ausstellende Behörde muss der Makler dokumentieren.

Quelle: www.immowelt.de

Verschärfte Pflicht zum Energieausweis, unter Androhung Strafmandat bis 15.000,- Euro
 
29.09.2015

Eigentümer sind verpflichtet, Miet- oder Kaufinteressenten über die Energieeffizienz Ihrer Immobilie aufzuklären. Hier erfahren Sie, welche Wohngebäude einen Energieausweis benötigen.

Wie energieeffizient ist eine Wohnung? Wie viel Energie benötigt man für die Heizung eines Hauses? In Zeiten steigender Energiekosten stellen sich Mieter und Käufer immer häufiger diese Fragen. Immobilieneigentümer sind laut Energiesparverordnung EnEV 2009 gesetzlich verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen, der diese Informationen zusammenfasst und Interessenten eine Vergleichsmöglichkeit und Entscheidungshilfe bietet. Zusätzlich enthält das Dokument Empfehlungen für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, durch die Eigentümer den Energiebedarf ihrer Immobilie senken und damit Kosten sparen können. Der zuständigen Landesbaubehörde muss der Ausweis jederzeit auf Verlangen vorgelegt werden. Allgemein wird unterschieden zwischen einem Energieverbrauchsausweis und einem Energiebedarfsausweis – kurz: dem Verbrauchsausweis und dem Bedarfsausweis.

2013 hat der Gesetzgeber die Regelung zum Energieausweis noch einmal verschärft: Nach der neuen Fassung, soll der Eigentümer den Ausweis schon im Rahmen der Wohnungs- oder Hausbesichtigung unaufgefordert vorzeigen. Dem Käufer oder neuen Mieter muss das Dokument bei der Wohnungsübergabe ausgehändigt werden. Mithilfe eines unabhängigen Stichprobenkontrollsystems sollen Energieausweise zudem künftig flächendeckend überprüft werden.

Quelle: www.immobilienscout24.de

Durchschnittliche Betriebskosten in Deutschland
 
20.11.2014

2,20 Euro pro Quadratmeter und Monat im Schnitt für Betriebskosten

Im August 2013 veröffentlichte der Deutsche Mieterbund seinen siebten Betriebskostenspiegel. Er wertet Daten für das Abrechnungsjahr 2011 aus. Der Auswertung liegen Tausende Betriebskostenabrechnungen aus ganz Deutschland zugrunde. Demnach zahlten Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,20 pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Diese Kosten summierten sich bei einer 80 Quadratmeter großen Wohnung laut Mieterbund auf genau 2851,20 Euro für das Jahr 2011. Die sogenannten warmen Betriebskosten, also Heizung und Warmwasser, machten dabei mit 55 Prozent den größten Teil aus. Zwischen den westlichen und den östlichen Bundesländern gibt es nur noch geringe Unterschiede bei den Betriebskosten. Allerdings sind Grundsteuern, Müllabfuhr, Gebäudereinigung und Versicherungen im Westen teilweise deutlich teurer als im Osten der Republik.

Für Heizkosten ermittelte der Mieterbund für 2011 durchschnittliche Kosten von 0,99 Euro pro Quadratmeter und Monat, Warmwasser kostete 0,25 Euro. Für Wasser und Abwasser waren im Schnitt 0,35 Euro fällig, für anteilige Grundsteuern 0,19 Euro. Der Hausmeister war mit 0,21 Euro teuer als die Müllabfuhr: Für die Entsorgung zahlten Mieter im Jahr 2011 „nur“ 0,17 Euro pro Quadratmeter und Wohnung.

Quelle: Immobilienscout 24


Thüringer Sanierungsbonus
 
18.11.2014

Mit dem THÜRINGER SANIERUNGSBONUS können junge Familien in Thüringer Gemeinden leerstehende bzw. vom Leerstand bedrohte Wohnobjekte mit max. 2 Wohneinheiten "wiederbeleben". Dabei ist ein Mindestaufwand von 50.000 Euro erforderlich. Der Zuschuss selbst beträgt 12.000 Euro, plus einem Kinderzuschlag (erstes Kind: 1.000 Euro; zweites Kind: 2.000 Euro; jedes weitere Kind: 3.000 Euro), und wird in Jahresraten gestaffelt über 10 Jahre hinweg ausgezahlt.

Thüringer Sanierungsbonus - Ihr Weg zum Erfolg!

Die Planungsphase
Bevor Sie mit Energie und Engagement Ihre Modernisierung / Instandsetzung Ihres Eigenheims bzw. die Wiederbebauung einer Brachfläche starten, prüfen Sie bitte, ob Ihre Voraussetzungen für die Gewährung eines Zuschusses in Ihrem persönlichen Fall zutreffend sind.

Die besten Voraussetzungen sind:

  • Der Erwerbsstichtag liegt nach dem 31.12.2010.
  • Es besteht eine Eigennutzung Ihrerseits bzw. naher Angehöriger.
  • Es handelt sich um ein Gebäude mit (drohendem) Leerstand bzw. einer ehemals bebauten Brachfläche.
  • Ihre geplanten Modernisierungs-/Instandsetzungskosten betragen mindestens 50.000 Euro.
  • Sie haben noch nicht mit der Maßnahme begonnen!
  • Das Objekt befindet sich in einem Gebiet nach § 34 Abs. 1 S. 1 BauBG.
  • Ihr jährliches Haushaltsbruttoeinkommen übersteigt die Grenzen nach § 10 ThürWoFG um nicht mehr als 60 Prozent. 
Quelle: Thüringer Aufbaubank

Miete: Maklerprovision 2015
 
17.11.2014

Gesetzesänderung zur Maklerprovision: Das "Bestellerprinzip" soll künftig darüber entscheiden, wer den Makler bei Vermietung bezahlt

Am 27. April 2015 wurde das Mietrechtsnovellierungsgesetz nach Ausfertigung durch den Bundespräsidenten im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2015, S. 610) verkündet. Damit treten das "Bestellerprinzip" und die Mietpreisbremse zum 1. Juni 2015 in Kraft.

Die Mietpreisbremse soll nur für „angespannte Wohnungsmärkte“ in bestimmten Regionen gelten. Die Landesregierungen können ab sofort per Rechtsverordnung für höchstens fünf Jahre bestimmen, welche Gebiete das sein werden. In diesen noch zu definierenden Gebieten darf die Miete nach der Neuvermietung künftig nicht um mehr als 10 Prozent über die ortsübliche Vergleichsmiete liegen. Berlin hat von der vom Bundesgesetzgeber geschaffenen Ermächtigungsgrundlage Gebrauch gemacht und eine Rechtsverordnung erlassen. Hierin wurde das gesamte Stadtgebiet als angespannter Wohnungsmarkt im Sinne der Mietpreisbremse erklärt. Die Regelungen der Mietpreisbremse gelten in Berlin ab dem 1. Juni 2015, in anderen Bundesländern müssen entsprechende Rechtsverordnungen erlassen werden. 

Quelle: Immobilienverband Deutschland